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Top Thema Layenhof:

FWG

Die FWG wünscht eine vorsichtige und ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung des gesamten Areals mit einem deutlich gewerblichen Schwerpunkt.

Wir wollen keine Ausweitung der Wohnbebauung.

Wir definieren die gewünschten Gewerbe - besonders um den Layenhof damit deutlich gegenüber den vielen anderen Gewerbegebieten im nahen Umland zu positionieren – als klein- bis mittelständisch, mit Affinität zum Luftverkehrsplatz, innovativ und ohne weiteren Publikumsverkehr.

Wir stellen uns einen integrierten Gewerbepark vor, d.h. mit zentralen Diensten und Leistungen, die dem Gewerbetreibenden die volle Konzentration auf sein Kerngeschäft ermöglicht. Dies könnten sein: Security, Empfang, Buchhaltung, Steuern, Sekretariat/Telefonzentrale, Post + Botendienste, Reinigung, Facility-Management etc… Dieser Entwicklungsschritt sollte mit einem Investor gegangen werden.

Wir suchen die Nähe zu Partnern wie der Universität Mainz, den Fachhochschulen und heute schon vertretenen kommerziellen Nutzern des Luftverkehrsplatzes.

Wir wollen bewusst und ausdrücklich Nischen/Refugien für die Kreativwirtschaft erhalten bzw. weiter entwickeln.

Wir wünschen ausdrücklich den Erhalt und die planerische Integration bestimmter, uns schützenswert erscheinender Gebäude und Ensembles im Areal.

Wir sind für eine langfristige Kapitalisierung zum Wohle der Gemeindekasse Wackernheims offen.

Der Zweckverband Layenhof/Münchwald wurde 2006 von der Stadt Mainz und der Ortsgemeinde Wackernheim gegründet, um das Gelände zu erwerben und weiter zu entwickeln. In die Zweckverbandsversammlung haben die Stadt Mainz acht und Wackernheim vier Mitglieder entsendet. Für Wackernheim sind das Burkhard Hofmann, Jörg Reppel sowie aus den Reihen der FWG Dieter Berg und Ortsbürgermeisterin Sybille Vogt; sie wechselt sich im Vorsitz jährlich mit Oberbürgermeister Jens Beutel ab.

Mit der Bewirtschaftung der Flächen und der Immobilien ist die GVG Mainz, eine 100%-Tochter der Stadt Mainz als Treuhänder beauftragt. Die Bestandsaufnahme ist inzwischen abgeschlossen, d.h. es wurden Zustand und Beschaffenheit der einzelnen Gebäude sowie die Mietverhältnisse erfasst und alle Flächen bewertet.

Aus Sicht aller Wackernheimer Mitglieder muss nun endlich der notwendige Masterplan erstellt werden. Herbert Schäfer als Vertreter für Finthen unterstützt das ebenfalls. Mittlerweile wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, in der auch Fachbehörden der Stadt Mainz, die Luftfahrtbehörde und die Flugplatz Mainz Betriebsgesellschaft mbH vertreten sind. Unter Leitung der GVG sollen hier zunächst die Eckpunkte für den Masterplan erarbeitet werden.
Der Masterplan soll zu einem stimmigen, tragfähigen und nachhaltigen Gesamtkonzept für eine geordnete städtebauliche Entwicklung führen. Diese Überplanung ist notwendig, um allen Betroffenen und Beteiligten Planungssicherheit zu geben.

Damit der Layenhof nicht zu einer finanziellen Belastung für die Ortsgemeinde wird, muss er zumindest kostendeckend bewirtschaftet werden können. Dies setzt voraus, dass die Qualität und die Vermietbarkeit der vorhandenen Immobilien erhalten wird, dass ergänzend eine wirtschaftlich verwertbare Bebauung erfolgt und die ausgewiesenen Grünflächen geschützt bleiben.