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Willkommen auf der Seite der FWG Heidesheim-Wackernheim e.V.

FWG

Mit einem Aperitif begrüßte der Vorsitzende Herbert Kramp rund 45 FWG-ler mit ihren Familien, darunter auch die Ortsbürgermeisterin Sybille Vogt, zum Neujahrsempfang im Landgasthof Kirschgarten. Den aus Krankheitsgründen abwesenden Ur-FWG-lern Otto Herrmann und Rudi Esch wurden beste Genesungswünsche übermittelt.
Zunächst bedankten sich Sybille Vogt und Herbert Kramp für das ehrenamtliche Engagement vieler FWG-Mitglieder zum Wohle der Ortsgemeinden Wackernheim und Heidesheim.

In seiner Ansprache blickte der Vorsitzende auf ein politisch erfolgreiches Jahr 2011 zurück und stellte dann das Thema „Kommunalreform“ in den Mittelpunkt der weiteren Ausführungen. Herbert Kramp erinnerte an die früheren Aussagen aller politischen Strömungen in den beiden Ortsgemeinden, wonach die Selbstständigkeit der Gemeinden das höchste Gut sei. Er betonte, dass die FWG auch heute noch zu dieser Aussage stehe und alles dafür tun wird, die Vision der Eigenständigkeit, das heißt Ausweitung der Verbandsgemeinde, weiterhin in den Mittelpunkt der Bemühungen zu stellen. „Wackernheim ist eine funktionsfähige Gemeinde, die nicht wegen der Verlockungen des Geldes ihre Eigenständigkeit aufgeben sollte“.
Auch während des folgenden Mittagessens war die Kommunalreform Gesprächs- und Diskussionsthema.
Mit einem herzlichen Dank an die hervorragende Küche und die Bewirtung vom Landgasthof Kirschgarten verabschiedeten sich die FWG-ler erst am Nachmittag.
Herbert Kramp
1. Vorsitzender

Das Gutachten der Universität Kaiserslautern zur Umordnung der VG Heidesheim und der Gemeinde Budenheim liegt mittlerweile vor. Das Gutachten legt in mehr als 70 Seiten die Bewertungskriterien, die verschiedenen Optionen der Umstrukturierung sowie einen Vorschlag zur Neu-Ordnung der Gemeinden vor. Die VG Verwaltung in Heidesheim hat die wichtigsten Punkte dieses Gutachtens in verständlicher Form auf 4 Seiten zusammengefasst.
(FR)

Sowohl Google Streetview als auch Microsoft Streetside fotografieren Häuser mit fahrenden Kameras, um die Aufnahmen dann mit ihren Karten oder Satellitenaufnahmen zu kombinieren (siehe einen Artikel aus der Rhein-Main Presse). In Verbindung mit anderen, bereits im Internet verfügbaren Informationen (Telefonverzeichnisse, soziale Netze wie Facebook, Websites etc.) kann somit potenziell jeder Internet-Nutzer sich ein sehr detailliertes "Portrait" von den Lebensumständen eines Einzelnen machen. Die Gerichte haben entschieden, dass man gegen die Darstellung des eigenen Hauses im Internet Einspruch erheben kann. Google und Microsoft bieten generell Möglichkeiten des Einspruchs an, im Moment ist aber ein Einspruch bei keiner der beiden Firmen möglich. Die FWG wird das Thema im Auge behalten, und Sie über etwaige zukünftige Einspruchsmöglichkeiten informieren.
(FR)

In der Sitzung des Verbandgemeinderates vom 02.11.2011 ging es u.a. um die erhöhte Belastung unsere Bürger mit Fluglärm durch die geänderten An- und Abflugregelungen des Frankfurter Flughafens. Wie sich diese Änderungen insbes. auf Wackernheim auswirken wurde eindrücklich an Hand von Grafiken dargelegt; diese sind jedermann unter www.DFLD.de zugänglich. Der Rat verständigte sich darauf die Klagen rheinhessischer Kommunen gegen die Planfeststellung, die diesen Veränderungen und insbes. dem Neubau einer Start- und Landebahn vorangingen, auch finanziell zu unterstützen. Ziel ist dabei nicht die Einstellung des Flugverkehrs oder die Abschaffung des Frankfurter Flughafens sondern eine angemessene Berücksichtigung der Interessen der Bürger. So wäre die Lärmbelastung z.B. durch steilere Landeanflüge und die Beschäftigung weiterer Fluglotsen zu senken.
Weiter wurden die Möglichkeiten zur Versorgung der Bürger mit zeitgemäßen Breitbandanschlüssen, d.h. Internetanschlüssen, besprochen. Dies gilt insbesondere für Uhlerborn; hier besteht derzeit keine vernünftige Internetverbindung. Mit Unterstützung der Landes ist hier die Ortsgemeinde Heidesheim gefordert.
Der Jahresabschluss der Abwasserentsorgung für 2010 wurde mit einem kleinen Gewinn angenommen. Auch  nach dem Wechsel des Betriebsführers in 2010 von der Rheinhessischen zum AVUS ist es Ziel der FWG, die Abwassergebühren der Bürger stabil zu halten.
(FS)